Tuning-Sortiment für CPI SM Supermoto
CPI SM
Natürlich kommen am Anfang erst mal die Fakten:
Ein wassergekühlter, 1 Zylinder, 2 Takt Motor mit 49cm3 und 2,2 kW (3 PS) treibt über ein 6 Gang-Getriebe einen 130/70 - 17 Reifen an und 92 kg kommen in Schwung.
Und erlaubt ist es, die CPI SM mit 16 Jahren zu fahren, wenn die Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h nicht überschritten wird. Also das "Kleinkraftrad" welches ein "Kleinkraftrad" bleibt und auch die Bedingungen für die Fahrerlaubnis Klasse M erfüllt.
Hört sich zunächst nüchtern an, aber wir reden ja über eine CPI SM, also eine Supermoto! Da sind auch noch andere Fakten wichtig, wenn nicht sogar wichtiger ...
Eine SM, also eine Supermoto - was ist das eigentlich, wo kommen die her? Die Idee kommt aus Frankreich. Dort kamen die Ersten auf den Gedanken, dass es Mopeds geben sollte, die die Vorteile von geländegängigen Zweirädern auf die Straße bringen, ohne allzu viele Nachteile dafür in Kauf nehmen zu müssen. So sind sie entstanden, die Supermotos - Zweiräder für den Stadtbetrieb: klein und wendig. Der tägliche Stau in der Rushhour von Paris mag Pate gestanden haben. Das war in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts und die anfänglichen Selbstbauten fanden den Weg in die Produktpaletten namhafter Hersteller. Und natürlich gab es bald auch eine eigene Rennserie. Supermotos sind ein Missing Link, ein Verbindungsglied zwischen Straßenmaschinen und Moto-Crossern.
Und damit sind wir beim zweiten Level der Fakten über die CPI SM:
Vorne wirkt eine hydraulische Teleskopgabel, Durchmesser 35 mm mit 240 mm Federweg, hinten ein stufenlos verstellbares Gasdruckfederbein; vorne und hinten Bremsen im Cross-Design, 270 mm bzw. 210 mm Durchmesser. Und all das an einem Rohrrahmen aus Stahl.
Und wichtig für die Wendigkeit: ein Radstand von 1338 mm.
Rush-Hour-tauglich eben.
Und wer stellt das her? CPI ist eine Company aus Taiwan, gegründet 1991. Die Firma ist ein Spezialist für "Kleinkrafträder", also Mopeds, Roller und ATVs (All Terrain Vehicle) oder auch Quads. Vertrieben wird die CPI SM in Europa durch die Hans Leeb Zweirad Handel GmbH aus Österreich.
Anfänglich waren die Supermotos ja Selbstbauten, für die Straße modifizierte Motocrosser oder auch Enduros. Diese "Tradition" verpflichtet, auch die CPI SM bietet sich an, nicht nur gefahren zu werden.
Moped Tuning ist das Stichwort, da sei ein kleiner Exkurs gestattet: Natürlich ist es grundsätzlich erlaubt an seinem Moped zu basteln. Da wird mit Sicherheit niemand etwas dagegen sagen können. Also nochmals: Moped Tuning ist nicht grundsätzlich illegal. Aber jetzt kommt das Entscheidende beim Moped Tuning - wenn die Spielregeln eingehalten werden. Die Spielregeln, das sind die Gesetze, die Vorschriften und Einschränkungen der jeweiligen Fahrerlaubnis und die Vorschriften der genehmigten Betriebserlaubnis. Diese kann man individuell natürlich erweitern lassen.
Also, was kann man beim Moped Tuning - unter Beachtung der Spielregeln - an der CPI SM "verändern"? Kommt darauf an, was man durch das Moped Tuning erreichen will. Im Vordergrund steht da natürlich die Leistung und davon abhängig die Geschwindigkeit. Die Leistung wird begrenzt durch eine Drossel. Beim Moped Tuning ist also der erste Schritt dieses Teil zu finden und zu entfernen. Bei der CPI SM ist es hier eine Verengung im Krümmer, die eingeschweißt wurde. Und der nächste Schritt ist Feinabstimmung - heißt ja Moped Tuning ...
Bei der Feinabstimmung kommt es darauf an, alle anderen Teile des Mopeds an die Veränderung abzustimmen. Also zum Beispiel das Gemisch anzupassen und Teile des Vergasers zu tauschen. Moped Tuning entwickelt sich durch Erfahrung.
Aber immer: Beim Moped Tuning Spielregeln einhalten!
Natürlich kommen am Anfang erst mal die Fakten:
Ein wassergekühlter, 1 Zylinder, 2 Takt Motor mit 49cm3 und 2,2 kW (3 PS) treibt über ein 6 Gang-Getriebe einen 130/70 - 17 Reifen an und 92 kg kommen in Schwung.
Und erlaubt ist es, die CPI SM mit 16 Jahren zu fahren, wenn die Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h nicht überschritten wird. Also das "Kleinkraftrad" welches ein "Kleinkraftrad" bleibt und auch die Bedingungen für die Fahrerlaubnis Klasse M erfüllt.
Hört sich zunächst nüchtern an, aber wir reden ja über eine CPI SM, also eine Supermoto! Da sind auch noch andere Fakten wichtig, wenn nicht sogar wichtiger ...
Eine SM, also eine Supermoto - was ist das eigentlich, wo kommen die her? Die Idee kommt aus Frankreich. Dort kamen die Ersten auf den Gedanken, dass es Mopeds geben sollte, die die Vorteile von geländegängigen Zweirädern auf die Straße bringen, ohne allzu viele Nachteile dafür in Kauf nehmen zu müssen. So sind sie entstanden, die Supermotos - Zweiräder für den Stadtbetrieb: klein und wendig. Der tägliche Stau in der Rushhour von Paris mag Pate gestanden haben. Das war in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts und die anfänglichen Selbstbauten fanden den Weg in die Produktpaletten namhafter Hersteller. Und natürlich gab es bald auch eine eigene Rennserie. Supermotos sind ein Missing Link, ein Verbindungsglied zwischen Straßenmaschinen und Moto-Crossern.
Und damit sind wir beim zweiten Level der Fakten über die CPI SM:
Vorne wirkt eine hydraulische Teleskopgabel, Durchmesser 35 mm mit 240 mm Federweg, hinten ein stufenlos verstellbares Gasdruckfederbein; vorne und hinten Bremsen im Cross-Design, 270 mm bzw. 210 mm Durchmesser. Und all das an einem Rohrrahmen aus Stahl.
Und wichtig für die Wendigkeit: ein Radstand von 1338 mm.
Rush-Hour-tauglich eben.
Und wer stellt das her? CPI ist eine Company aus Taiwan, gegründet 1991. Die Firma ist ein Spezialist für "Kleinkrafträder", also Mopeds, Roller und ATVs (All Terrain Vehicle) oder auch Quads. Vertrieben wird die CPI SM in Europa durch die Hans Leeb Zweirad Handel GmbH aus Österreich.
Anfänglich waren die Supermotos ja Selbstbauten, für die Straße modifizierte Motocrosser oder auch Enduros. Diese "Tradition" verpflichtet, auch die CPI SM bietet sich an, nicht nur gefahren zu werden.
Moped Tuning ist das Stichwort, da sei ein kleiner Exkurs gestattet: Natürlich ist es grundsätzlich erlaubt an seinem Moped zu basteln. Da wird mit Sicherheit niemand etwas dagegen sagen können. Also nochmals: Moped Tuning ist nicht grundsätzlich illegal. Aber jetzt kommt das Entscheidende beim Moped Tuning - wenn die Spielregeln eingehalten werden. Die Spielregeln, das sind die Gesetze, die Vorschriften und Einschränkungen der jeweiligen Fahrerlaubnis und die Vorschriften der genehmigten Betriebserlaubnis. Diese kann man individuell natürlich erweitern lassen.
Also, was kann man beim Moped Tuning - unter Beachtung der Spielregeln - an der CPI SM "verändern"? Kommt darauf an, was man durch das Moped Tuning erreichen will. Im Vordergrund steht da natürlich die Leistung und davon abhängig die Geschwindigkeit. Die Leistung wird begrenzt durch eine Drossel. Beim Moped Tuning ist also der erste Schritt dieses Teil zu finden und zu entfernen. Bei der CPI SM ist es hier eine Verengung im Krümmer, die eingeschweißt wurde. Und der nächste Schritt ist Feinabstimmung - heißt ja Moped Tuning ...
Bei der Feinabstimmung kommt es darauf an, alle anderen Teile des Mopeds an die Veränderung abzustimmen. Also zum Beispiel das Gemisch anzupassen und Teile des Vergasers zu tauschen. Moped Tuning entwickelt sich durch Erfahrung.
Aber immer: Beim Moped Tuning Spielregeln einhalten!
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