Tuning-Teile für Aprilia RS 50

Aprilia RS 50 Baureihe 1994-1999  

Die Aprilia RS 50 Bj. 1994-1999 Reihe bietet auch heute noch Einsteigern in die Mopedszene eine Baureihe einzigartiger Freizeitmaschinen, die sich individuell gestalten lassen. Das Erscheinungsbild sowie der tuningfreundliche Minarelli AM6 Motor lassen sich durch die vielen Moped-Tuning Möglichkeiten an alle Bedürfnisse anpassen. Gerade für den Minarelli AM6 Motor sind inzwischen Tuningteile in Hülle und Fülle erhältlich.

Aprilia selbst ist ein Unternehmen, das bereits seit der Zeit um den zweiten Weltkrieg als Hersteller von Fahrrädern agierte. Im Laufe der Zeit hat sich Aprilia dann auch mit dem Design und der Entwicklung von Mopeds sowie Motorrädern beschäftigt.
Als 1995 der renommierte Designer Phillipe Starck für eine Zusammenarbeit gewonnen werden konnte, wurde die Entwicklung des ersten Naked-Bikes in die Wege geleitet. Dieses einwandfreie Motorrad schaffte sogar den Weg ins Museum of Modern Art nach New York. Ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte und ein weiterer Schritt zum Erfolg der Aprilia RS 50 1994-1999 Reihe.
Eines dieser Früchte ist sicherlich auch die Aprilia RS 50.

Seit 1994 produzierte das Unternehmen die bekannte Modellreihe Aprilia RS mit 125cc Motor von Rotax sowie mit 50cc Minarelli AM6 Motor.

Optisch grenzen sich die älteren 50 und 125cc Modelle, von 1994 – 1999, vor allem durch die „eckigere“ Form ab. Gerade am vorderen Scheinwerfer sowie am Heck sind die Änderungen klar zu erkennen, wenn man bspw. zwei Fahrzeuge nebeneinander stellen würde.
Technisch war die RS 50 eines der ersten Schaltmopeds mit 6-Gang Motor.
Der Vorgänger des Minarelli AM6, der Minarelli AM5 hatte im Gegensatz zu seinem Nachfolger nur 5 Gänge. Technisch wurde am Motor aber nur dies geändert.
Bereits damals bestachen die Technischen Daten des AM6 Motors: ein Einzylinder-2-Takter mit getrennter Schmierung, Wasserkühlung, Leichtmetallzylinder, elektrischem Anlasser und Leichtmetall-Mehrscheiben-Kupplung.

Auch das Fahrwerk der Aprilia RS 50 sollte zum damaligen Zeitpunkt eines der besten überhaupt sein. Orientiert an der großen Aprilia RS 125, mit der bereits zu diesem Zeitpunkt etliche Meisterschaften der Moto-GP gewonnen wurden, wurde in kleinerem Stil für den kleineren Motor überarbeitet.

So bleibt die Baureihe der Aprilia RS 50 von 1994 – 1999 eines der wohl beliebtesten, wenn auch nicht unbedingt schönsten Mopeds der Szene.
Leider hat es die RS50 in den deutschsprachigen Ländern nicht zu einem ähnlichen Erfolg wie in Italien gebracht.
Den Tuning-Möglichkeiten gibt das jedoch heute absolut keinen Dämpfer.

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